Beiträge von muffin

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    Das ist auch der Unterschied zwischen Stadt und Land. Wir sind in unserem kleinen Dorf so vernetzt, dass ich z.b. wenn es von Nöten wäre sicherlich für jeden Einkaufen gehen würde. Aber da ist halt auch der Vorteil dass man sich kennt und auch von fast Allen eine Telefonnummer kennt. Der Einkaufservice wurde allerdings in der nächst grösseren Stadt (10000 Einwohner) durch die Wasserrettung der Samariter unentgeltlich angeboten. Die haben allerdings auch einen Bundesheer Offizier im Vorstand, der gerne organisiert.

    Wie gesagt, klasse wenn es so organisiert ist.


    Zitat

    hast recht...schlecht ausgedrückt...eine moralische instanz und nicht die..... wobei die persönlichen berührungspunkte mit legislative und judikative (gott sei dank ?) schon so minimal sind, dass der polizist, mit dem derzeitigen sittenbild der politik und rechtssprechung, fast schon die moralische instanz ist/sein sollte.

    Man darf nicht vergessen die Polizei ist auch nur ein Querschnitt durch die Bevölkerung. der politiker (nicht alle) war es einmal und der rechtssprechende (auch nicht alle) ist schon seit dem studium entrückt.

    Nur weil du "die Politiker im Bundestag" oder "die Richter bei Gericht" nicht permanent wahrnimmst, sind meiner Meinung nach weit mehr Berührungspunkte da, als man glaubt.


    "Gesetzgebung" => "Urteile zur Gesetzgebung" sind Dinge, die (fast) täglich geschehen.

    Natürlich sieht man dies nicht "auf der Straße". Wer sich aber dafür interessiert, findet hierzu tagesaktuelle Veränderungen, welche abschließend Auswirkungen auf uns alle hat (inkl. Kommentar der entsprechenden Personen).


    Die Polizei ist hier nicht "die moralische Instanz des Ganzen", sondern hat eben ihre eigene Rolle: die der Exekutiven.

    Als solche "soll sie sich nicht nur" sondern "muss sich selbst" an die Gesetze und Verordnungen halten.

    Dies impliziert auch, dass man eben "besser sein muss", als der Mob der einem gegenübersteht.


    Das Polizisten einem besonderen psychischen Stress ausgesetzt sind, will ich gar nicht bestreiten. Bzw glaube ich ganz stark daran, dass dieser Druck in den letzten 2 Jahren besonders gestiegen ist.


    Trotzdem erfordert der Polizeidienst in meinen Augen "eine besondere Qualifikation"; es soll eben nicht jeder Hinz und Kunz "für die Sicherheit der Bevölkerung" eingesetzt werden. Ein Maß an Zurückhaltung, gepaart mit dem starken Auftreten (welches nicht nur durch die Uniform oder die Waffe erlangt wird.. sondern durch den "Willen zur Kommunikation mit der Bevölkerung"..) sind in meinen Augen die wichtigen Eigenschaften eines Polizisten (darüber hinaus natürlich noch viele weitere Eigenschaften!).


    Mir fällt dabei jedoch auch stark der Unterschied auf, zwischen "normalen Polizisten" und den "Polizisten der Hundertschaften".

    Hier habe ich selbst von langjährigen Polizisten gehört, dass "ein Teil" der Hundertschaften doch auch irgendwie Spaß daran hat, in Gewaltsituationen zu gehen.. oder zumindest diesen nicht abgeneigt ist.

    In meinen Augen sollte jedoch "Deeskalation" an forderster Stelle stehen.



    Noch kurz zum Thema "Provokateure":

    Wie du ebenfalls bestätigt hast, sind Provokateure auf Demonstrationen (weltweit) bekannt.

    Oft sind diese sogar systemgesteuert (z.B. V-Leute im Fall NSU).

    Hier gibt es aber auch Demonstrationen, die ein ganz anderes Bild zeigen. Z.B. wenn Polizisten von Provokateuren angegriffen werden, andere Demonstraten sich dann aber dazwischen stellen. Auch solche Bild gibt es.


    Abschließend:

    Nicht jeder Polizist ist gleich;

    Nicht jeder Demonstrant ist gleich;

    Nicht jeder Mensch ist gleich.. und doch sollten wir uns darum bemühen "miteinander" auszukommen.

    Und Lieferdienste werden bei uns in der Gemeinde durch Gemeindebedienstete gratis durchgeführt. Und eine grosse Handelskette bietet das sogar gratis an.

    Wenn es soetwas bei euch gibt, dann finde ich das toll und dann stellt das für mich auch eine "funktionierende Alternative" dar.

    Ich bezweifle nur, dass es eben überall der Fall ist. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.


    Zitat

    Ja das ist der Anspruch an die Polizei. Aber du zeigst ja nur eine Seite was zu deiner Anschauung passt. Der böse Polizist der seine private Meinung sagt. Sollte er nicht, da hast recht, sowas kann man sich denken. Vielleicht solltest ja auch mal ein paar Videos posten wo den Polizisten Worte wie " Ihr seid Mörder" "Nazischweine" und dergleichen an den Kopf geworfen werden. Aber du hast recht der Polizist ist die moralische Instanz der Gesellschaft und hat auch nach der 100sten Demo seine Meinung hintanzuhalten.

    Und nein, du hast nicht geschrieben, dass die Grenzen auch von den Demoteilnehmern überschritten werden.



    Wenn du schreibst dass du gegen jede Art von Zwang bist wäre dass die Schlussfolgerung.

    Ja, ich habe etwas gegen "Zwang". Das bedeutet aber nicht, dass ich "Regeln und Gesetze" nicht achte oder diese für überflüssig halte.

    Zwang ist etwas, was "gegen den Willen des anderen" passiert.

    Wenn also jemand zum Ausdruck bringt, er will etwas ums verrecken nicht... dann sollte man dies (mMn) auch respektieren. Aber das ist nur meine Meinung.


    Da du dich weiterhin so sehr auf das Video versteifst; ich hätte genauso empört reagiert, hätten die Demonstraten die Polizisten in dieser Art und Weise beschimpft (bzw. "entmenschlicht"). Denn mir ging es nicht darum, die Polizei als "schlecht" hinzustellen, sondern den Graben in der Gesellschaft aufzuzeigen. Das hier jedoch die Seite, die eigentlich für "den Frieden sorgen soll" (nochmal; sie sind im Dienst.. und haben die Aufgabe die Bevölkerung zu schützen) hier solch Äußerung gemacht hat, fand ich erschütternd. Die Polizei ist auch nicht "die moralische Instanz der Gesellschaft"; jedoch für mich ein wesentlicher Teil davon, mit samt der Legislative und Judikative. Wenn Polizisten diese Trennung nicht machen können, sind sie möglicherweise nicht dafür geeignet, solch eine Aufgabe durchzuführen. (auch hiermit beziehe ich mich nicht auf das Video und die spezielle Person; sondern möchte lediglich sagen, dass die Aufgaben "Exekutive, Judikative und Legislative" wichtige Aufgaben der Gesellschaft ist, wo man eben doch auch mal "über den Dingen stehen muss". Eben weil man eine Aufgabe zu erfüllen hat.)


    Aber wenn du weiterhin "Videos mit Gewalt gegen Polizisten" thematisieren möchtest, empfehle ich dir Videos von den 1.Mai-Demos. Szenen die dort geschehen, sind ein ganz anderes Kaliber.

    Auch hiermit möchte ich nicht Gewalt verharmlosen oder gegen eine bestimmte Gruppe befürworten.

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    Ich habe zwar nie geleugnet, dass auch unter den Demonstrierenden Menschen mitlaufen, die meine rechtsstaatliche Auffassung möglicherweise nicht teilen.


    Trotzdem würde ich hinsichtlich einer faktenorientierten Diskussion darauf verzichten Satiremagazine (HeuteShow/Extra3) zu zitieren.

    Meiner Meinung nach wird hier systematisch seit der Coronakrise Hetze, unter dem Mantel "Satire", betrieben.


    Ich schau mir trotzdem den Spaß an.. weil mich interessiert, was alle Parteien so sagen.

    . was müssen geimpfte erleiden ? die triage.... und das ist schlimmer als grad mal den test nicht holen können. es gibt auch lieferservice. zumindest in meiner gemeinde.von der gesellschaft ausgegrenzt ? das mag stimmen. die übertragung durch geimpfte erfolgt. nun dreht sich das ganze wieder um die eigene achse. wieso müssen geimpfte sich nicht testen ? allerdings wirds mit der omikron verbreitung auch wieder kommen.

    Weil die Triage ja nur Geimpfte trifft, richtig?


    "Es gibt auch Lieferdienste"... was glaubst du, wie lange können Menschen jeden Tag Lieferdienste ordern, wenn sie keinen Job mehr haben?

    Ich weiss ja nicht wo du so bestellst. Meiner Erfahrung nach sind Lieferdienste teurer, als die selbstgekochte Mahlzeit.


    Zitat

    Zitat von muffin



    Hier eines der unschönsten Beispiele, die es für soetwas geben kann (zumindest ich hätte "Neutralität" seitens der Polizei erwartet):

    Genau, "eines der unschönsten Beispiele"... das sagt nicht, dass ich der Meinung bin, dass alle Polizisten so sind.

    Meiner Meinung nach haben Polizisten, wie auch alle anderen "Angestellten während der Arbeitszeit" anders zu handeln, als "im privaten".

    Dementsprechend wollte ich zum Ausdruck bringen, dass hier jedoch Grenzen überschritten werden, die "meiner Ansicht nach" nicht überschritten werden sollten.


    Aber klar, ich wollte damit eigentlich nur verschleiern, dass ich eigentlich ein Staatsfeind bin... nichts von der Polizei halte... die Politik abschaffen will... ein notorischer Impfgegner bin... und was noch so?


    Zitat


    Gestern mit Frau 2te geholt und heute lieg ich mit fieber im bett >.>

    Gute Besserung!

    Sorry dass ich in deinem Quote rumgekritzelt hab, aber es war so etwas einfacher

    Ich halte nochmal fest:


    • du hast Angst davor, dass es möglicherweise nicht ausreichend medizinische Versorgung (z.B. Intensivbehandlung) gibt
    • du sagst aber auch "wie du bereits anführst sind nicht die betten das problem"... achso, ja dann?! (jetzt sollte man damit argumentieren, dass es ja das Personal ist, was fehlt... ein paar Seiten zuvor sprach ich auch davon, dass gerade im Gesundheitssektor die Leute gerade kündigen, weil sie sich "für den eigenen Körper entscheiden" und nicht "zum Wohle des Patieten sich pieksen lassen".. wer hätte das kommen sehen.. der Ethikrat z.B.? achso, der Ethikrat hat das ja kommentiert, dass möglicherweise eine Impfpflicht in der Pflege zu Lasten der Patienten gehen könnte.)
    • wie auch bereits auf den Seiten zuvor erwähnt, ist die "Auslastung des Pflegepersonals" seit Jahren ein Problem und nicht erst seit Corona. Oder wie würdest du es bezeichnen, wenn z.B. 1 Pflegekraft für 12-16 Patienten auf 2 verschiedenen Stationen zuständig ist?! Das habe ich jeden Winter von meiner Mutter gehört... weit vor Coronabeginn.


    Mein Problem bei dem ganzen ist, dass hier eine "Personengruppe aufgrund eines Merkmals" (Ungeimpft) weitreichende Folgen für Ihr Leben ertragen müssen.. während ein anderer Teil der Gesellschaft sich noch als erhaben darüber fühlt und dem Tenor der Medien und Politik folgt und diese Menschen als "Feind" oder "Gegner" wahrnehmen.


    "Sie nehmen uns etwas weg", "sie gefährden uns", "sie sind alle Spinner".


    Am Ende des Tages ist es unsere Entscheidung, wen wir als Feind wahrnehmen... und wen wir, trotz etwaige unterschiedlicher Ansichten, mit offenen Armen begegnen.


    Ich selbst mache da nicht mit und werde auch weiterhin versuchen genau diese Dinge hervorzuheben und zu diskutieren.

    Man kann gerne unterschiedlicher Meinung sein; wo diese Meinung dann aber übergeht zu "Abgrenzung, Hass, Gewalt".. da werde ich mich dazwischen stellen (egal von welcher Seite die Aggressionen ausgehen).

    Leider gehst du nicht auf meinen Punkt "Risikoeinschätzung mit Blick aufs Alter" ein.


    Was du jedoch hier bestätigst "zum xten mal, dass wissen wir bereits, dass die impfung vor keiner übertragung schützt".

    Also wenn wir das wissen, wieso genau werden Ungeimpfte und Geimpfte ungleich behandelt? Wie gesagt, 1G wäre doch auch möglich.


    Ich finde es interessant, wie du zu dem Schluss kommst "dass wir das Personal erhöhen müssen weil die Leute sich nicht impfen lassen".

    Das Personal sollte aufgestockt, weil es bereits seit Jahren in den Krankenhäusern so aussieht.

    Nicht Corona hat den Personalschlüssel in den Krankenhäusern diktiert und gesagt "Krankenhäuser müssen wirtschaftlich denken".


    "aber wer fagt nach meinem grundrechten, wenn ich als geimpfter einen autounfall habe und nicht auf die intensivstation verlegt werden kann, weil ungeimpfte die betten besetzen"

    Wo soll ich hier nur anfangen:

    1) Du hast kein Grundrecht auf ein Intensivbett; jedoch auf eine angemessene Behandlung, WIE AUCH JEDER ANDERE MENSCH!

    2) Ungeimpfte "besetzen" keine Intensivbetten; es handelt sich um Menschen, die eine intensivmedizinische Behandlung brauchen; zumindest sind mir bisher keine "Demonstraten mit Schildern bekannt, die irgendwelche Betten besetzen".. aber gerne kannst du hierzu eine Quelle nachliefern; ich lerne ja gerne dazu

    3) Auch wenn vereinzelt Patienten in Deutschland umverlegt werden (was nicht zum ersten mal der Fall ist), so ist die Intensivbettenauslastung in Deutschland noch lange nicht am Limit.


    Trotzdem kann ich dich verstehen, dass du dir "um dein Intensivbett" sorgen machst.

    Das ist es, nahezu jeder von uns hat schon mal Tabletten genommen, Beipackzettel musste mal lesen, selbst bei einfachen Schmerzmitteln ist die Chance größer das du stirbt als an einer Impfung. Die Leute nennen komische Gründe, aber im Endeffekt haben sie Angst an der Impfung zu sterben und nehmen lieber die Option ungeimpft gegen Corona wahr, wo die Wahrscheinlichkeit daran zu sterben um ein vielfaches höher ist und diesen Faktor mit der Ansteckung kann ich eben nur bedingt beeinflussen, alleine schon wie viele Leute mittlerweile Tests fälschen genauso wie man Impfzertifikate mittlerweile fälschen kann gegen Geld.

    Wie bereits mehrfach hier im Thread besprochen wurde, ist das "persönliche Risiko" nicht für alle Menschen gleich.

    Da die Todesraten (und auch die schweren Verläufe die dann auch zum Teil im KH behandelt werden müssen) sich stark nach dem Alter richten, finde ich, dass eine pauschalisierte Sicht hier falsch ist.


    Ebenso finde ich es momentan höchst fragwürdig, jetzt Kinder zu impfen.. obwohl als Begrüdung herangezogen wird "damit sie eine normale Kindheit haben können" NICHT "damit sie vor der Krankheit geschützt sind".. denn man weiss, dass der Krankheitsverlauf bei Kindern häufig deutlich milder verläuft, als bei 70/80+

    Das Argument bei den 20-40 jährigen war dagegen "Ich möchte meine Freiheit wieder haben" und nicht "ich möchte mich vor der Krankheit schützen" (sicherlich gibt es auch Menschen, die Angst vor der Krankheit haben... meiner Erfahrung nach haben sich die Menschen, in dieser Altersgruppe, jedoch "für die Freiheit" entschieden)


    Ich finde es auch falsch hier ständig die Corona-Impfung mit einer anderen Impfung (statt höchstens der Grippeimpfung) zu vergleichen.


    Masern, Rötteln, Mumps sind eben keine Impfungen, die alle paar Monate nachgespritzt werden müssen.

    Ein weiteres Argument, was gerne zur "Impfpflicht herangezogen wird".. es gäbe diese ja schon für Masern.

    Es gibt bei Masern aber keine generalisierte Impfpflicht für alle Teile der Bevölkerung. Und das ist der wesentliche Unterschied!

    Wer dies immer wieder vermischt, anderen aber vorwirft, sie würden sich irgendetwas zusammenreimen... der sollte erst einmal in seinem eigenen Garten kehren.


    Aus diesem Grund bleibe ich dabei, dass ich medizinische Eingriffe stets in der Eigenverantwortung sehe.

    Du willst es? -Mach es!

    Du willst es nicht? -Dann lass es!


    Und auch die Konsequenzen daraus, müssen wir als Gesellschaft tragen und aushalten. Nicht, indem wir die "Unwilligen" ausgrenzen... sondern in dem wir die Missstände angehen, die diese Diskussion erst ins Rollen gebracht haben.


    Seit fast 2 Jahren sind wir im Krisenmodus.

    Was genau hat sich jetzt in dieser Zeit in den Krankenhäusern und Altenheimen verbessert?

    Gibt es mehr Personal als vorher?

    Ist die Bezahlung besser?


    Und weil man diese Probleme nicht lösen konnte, braucht man nun einen Schuldigen. "Die Ungeimpften"... obwohl international mehrfach bestätigt wurde, dass auch Geimpfte das Virus verbreiten ("aber nicht so sehr"... okay, aber sie tun es, oder?)..

    Und was tun wir? Statt z.B. dann folgerichtig auf 1G zu setzen (also alle testen), wird nun gesagt, dass man "den Druck erhöhen muss".


    Den meisten ist doch jetzt bereits klar, dass es nicht beim 4ten oder 5ten mal bleiben wird.

    Für mich ist das nicht so "normal", dass 1) eine Impfung ständig nach"geboostert" (finde schon den Begriff bekloppt) werden muss und 2) eine Entscheidung "für oder gegen diese Impfung" folgen auf meine Grundrechte hat.

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    glaubst du echt, dass es der Menschheit gut geht?

    Ich glaube, dass man so eine Aussage nicht "für die ganze Menschheit" treffen kann.


    Es gibt den großen Unterschied zwischen "Arm und Reich"; Menschen leben im Überfluss, während Andere nicht wissen, wo sie etwas zu Essen herbekommen.


    "Ist Reich sein automatisch besser"? Meiner Meinung nach, haben auch "reiche Menschen" nicht nur Sonnenschein im Leben.

    Natürlich müssen sie sich mit ganz anderen Dingen herumschlagen, als Ärmere.

    Wenn ich jedoch (als Beispiel) zwischen einem Leben in "Liebe und Armut" oder in "Einsamkeit und Reichtum" wählen müsste... ich glaube ich würde mich für ersteres Entscheiden (liegt möglichweise auch daran, dass für mich "Reichtum" nicht nur etwas mit Geld zu tun hat).


    Leben Menschen in "der Zivilisation" besser? Wieder die Frage, welche Zivilisation und welcher Status (1./2./3. Welt - arm/reich).


    Ist das Leben, weit weg von der Zivilisation, besser?

    Das könnte durchaus möglich sein, wenn dann nicht der Lebensraum, von der "zivilisierten Welt" erschlossen werden würde.


    Ich glaube der Mensch ist zu sehr viel gutem fähig... aber genauso glaube ich, dass er auch eben selbst dafür verantwortlich ist, ob es "gut oder schlecht" wird.


    Der Grund dafür, dass es jedoch dann oft statt "gut" nur ein "gut gemeint" wird, liegt meiner Meinung nach an der Entfremdung zur Natur. Damit meine ich "die Mitmenschen, die Tiere und die Natur".

    Wer die Empathie zum Leben verliert, ist auch bereit die Welt, die Tiere und andere Menschen "bei Seite zu schaffen", um seine eigenen Ziele zu erreichen.

    Danke dir Asander

    Genau um deine genannten Punkte geht es "mir" und nicht irgendwen von irgendwas zu überzeugen.


    Das es immer wieder solche Leute gibt, die dann die Medien gerne aufgreifen um eine ganze Bewegung zu denunzieren, gibt es leider immer wieder. Wer sich dann aber diese Demonstrationen anschaut, findet schnell heraus, dass dort die Mehrheit nicht "über das Virus/die Krankheit", sondern über den gesellschaftlichen Umgang und das miteinander spricht.


    Beide Lager haben Hardliner und diese Hardliner sind auch nicht daran interessiert überhaupt irgend eine andere Meinung zuzulassen.


    Fragwürdig wirds, wenn wir einander die Menschlichkeit absprechen und uns "Verbrechen" vorwerfen...

    Hier eines der unschönsten Beispiele, die es für soetwas geben kann (zumindest ich hätte "Neutralität" seitens der Polizei erwartet):


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    Sobald wir anderen Mensch die Menschlichkeit absprechen, schaffen wir die Möglichkeit "Diese nicht mehr wie Menschen zu behandeln"...

    Und vor so einer Gesellschaft habe ich persönlich mehr Angst, als vor dem Corona-Virus (hier auch lediglich meine persönliche Gefahreneinschätzung).

    Kannst du das bitte näher ausführen.

    Ich weiß von folgenden Impfungen für Kinder:

    • Mumps, Masern, Röteln, Windpocken (häufig als 4-fach Kombi)
    • Diphterie, Tetanus, Polio, Hepatitis B, Keuchhusten, Hib (als 6-fach Impfung)

    Dazu werden eher seltener und regional unterschiedlich gegen folgende Krankheiten geimpft:

    • Rota, Pneumo- und Meningokokken, FSME

    Mädchen bekommen auch eine Impfung gegen

    • HPV

    Diese Impfungen haben den entsprechenden Krankheiten nachweislich weltweit auf ein Minimum reduziert oder ganz ausgerottet. Keiner der Impfstoffe hatte auch nur ansatzweise eine so große Testbasis wie die Corona-Impfungen. Auch hat keine dieser Impfungen eine 100% Wirksamkeit. Durch die große Zahl der Impfungen wirkt aber der Schutz in der Geamtgemeinschaft.

    Ich gebe zu, hier (außerhalb des Themas Covid) etwas aus der Hüfte geschossen zu haben.

    Mehr als deine Aufgezählten finde ich auch nicht beisammen, die für mich sinnvoll wären.


    Beim Thema Pflicht/Zwang frage ich mich nur, ob die Pflicht nicht zum (indirekten) Zwang wird, wenn man "nicht mehr Arbeiten kann"... oder (möglicherweise) irgendwann auch nicht mal mehr in Lebensmittelläden gehen kann (Hessen war da ja ein Beispiel.. nur wollten Aldi und Co nicht mitmachen).. und ganz ehrlich.. dass man im ÖPVN jemals 3G einführen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Fußballstadien, Konzerte, Flüge, Langstrecke mit dem IC/ICE ok. Aber wie kommen denn die Leute dann zum Test?


    KellerLurch

    ich habe das Gefühl, dass unsere Diskussion leider am Thema vorbei geht.

    Übrigens... ich freue mich zwar schon auf 6G, würde mich aber mehr freuen, wenn zuvor der DSL-Ausbau schneller vorangetrieben werden würde...



    Wäre eine verpflichtende Covid-Impfung für Kinder denn ebenfalls richtig?

    (ich enthalte mich bei dieser Frage, da ich selbst noch keine Kinder habe)

    genau....also du bist nicht nur ein covid impfgegner sonder ein genereller impfgegner. also lassen wir die wissenschaftler aussterben und begeben uns einfach zurück in die höhlen, wer nicht überlebt hat pech gehabt. was für welche impfungen für kinder sind dann für dich nicht notwendig ? .... polio ? tetanus ? keuchhusten ?

    Ich bin ein genereller Gegner von Zwang.

    Die von dir genannten Impfungen empfinde ich durchaus auch für sinnvoll (mit meinem Schwurblerhirn).. nur bekam ich als Kind vielleicht noch 10-15 Impfungen.. und die Kids heute kriegen in den ersten Lebensjahren schon 30-50 Impfungen, durch etliche 4er oder 5er Kombis... die verträgt dann doch nicht jedes Kind.

    Damit hab ich noch mit keinem Wort gesagt, dass ich "gegen Impfungen" bin.


    Was die Covid Impfstoffe angeht, so möchte ich möglichst vermeiden, dass Leute möglicherweise dazu gezwungen werden könnten.

    Wer den Impfstoff einnehmen möchte, alle 6-8 Monate wieder, nur zu.


    Zitat

    hmm eigentlich ist das internet auch überflüssig ...und die 5g strahlen erst ......alu hut alarm !!! und die chemtrail flieger haben wir auch noch gar nicht besprochen.......

    Sind das weitere Mittel um Menschen in eine Schublade zu stecken?

    Wenn du als Experte uns da etwas erzählen kannst, nur zu.

    Nach der weitgehenden Meinung aller Wissenschaftler auf der Welt (es wird ja auch nun mal in fast jedem Land der Welt gerade geimpft [falls der Impfstoff ausreichend vorhanden ist], da die jeweiligen Wissenschaftler dies ihren Regierungen als richtigen Weg empfehlen) ist das Impfen aber nun mal die momentan richtige Entscheidung

    Da haben wir ja nun wieder die Aussage der "Einheitsmeinung".

    Es sagen eben nicht "alle Wissenschaftler" das selbe. Selbst unsere "anerkannten" Wissenschaftler widersprechen sich. Und es gibt einen anderen Teil, der einfach aus dem Diskurs ausgegrenzt wird. Natürlich hat man das Recht dazu, denn diese Leute "sind zwar vom Fach, liegen aber leider falsch".

    Das ist übrigens das, was ich dauernd anprangere.. Das permanente leugnen, es "gäbe nur diese eine richtige Meinung". Und wer etwas anderes behauptet, ist ein Spinner.


    Zitat

    auch wenn dir als Laie das sauer aufstößt und du anderer Meinung bist.

    Schön dass du es nochmals klarstellst, dass ich "ein Laie bin". Genau, wie wahrscheinlich alle hier im Forum.

    Was mir aber sauer aufstößt ist nicht das Ergebnis von Zahlen und Fakten; diese recherchiere ich selbst liebend gern.

    Sondern die Aussage, dass "die komplette Wisenschaft einer Meinung ist"; nein, ist sie eben nicht!

    Und auch weltweit werden 1) unterschiedlichste Maßnahmen ausprobiert und 2) hat man auch unterschiedliche Ansichten "zum einzigen Mittel was wir haben"


    Wenn wir wissen, dass die Wirkstoffe leider keine andauernde Immunität herbeiführen (übrigens wurde heute im Spiegel mal endlich darauf hingewiesen, was die Folge einer Impfpflicht wäre - Dauerimpfung - Verlust des Impfstatus nach einigen Monaten und damit auch verbunden, die erneute Einschränkung der Grundrechte; da diese ja nun scheinbar an den Impfstatus geknüpft werden) und somit weder den Geimpften "vom schweren Verlauf" schützt, noch davor "andere zu infizieren"; dann kann das doch nicht "der einzige wahre und allmächtige Weg sein".

    Dann müssen neue Ideen her. Weiter impfen? Ok, wer möchte, ja. Aber eine Impfpflicht mit einem Wirkstoff, der nachweislich nicht immunisiert? Den man nachspritzen muss?


    Was wäre stattdessen mit 1G?

    Hätte zur Folge, dass es wirklich um den Gesundheitsstatus gehen würde.


    Wenn man dann noch Politiker darüber reden hört, dass ungeimpfte möglicherweise "permanent nicht mehr arbeiten sollten" oder "ihre Krankenversicherung verlieren sollen", dann weiss ich wirklich nicht mehr, was das noch mit "Gesundheit" zu tun hat.

    Man arbeitet stattdessen aktiv an der Spaltung der Gesellschaft in "die Guten" und "die Schlechten".

    UND GENAU DAS, ist mein Problem!

    du hast mit deiner Familie eh schon die richtige Wahl getroffen :)

    Ich muss sagen, dass mich am meisten solche Äußerungen stören. (trotzdem kannst du diese gerne kundtun, die freie Meinung ist ja noch erlaubt).

    Sie implizieren zum einen "dass die gegenteilige Entscheidung die FALSCHE wäre" und zum anderen, glaube ich, dass Alex kein "Lob" dafür braucht, wenn er eine medizinische Entscheidung für sich und/oder seine Angehörigen getroffen hat.

    Dieses muss jeder für sich ausmachen; ob er geimpft ist, Extremsport betreibt, Alkoholiker ist, Kettenraucher oder oder oder (diese Vergleiche nur, um mal das mögliche Klientel von ITS zu bedienen).