Wie man aus Scheiße Wurst macht

  • Überlege gerade was ich zum Mittag esse.


    Könnte jetzt irgendwie auf Currywurst mit Pommes :hunger:

    Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, dass das komplette Versagen des Gehirns nicht zwangsläufig zum Tod führt!

  • Na und? Shit happens!
    Gibt immer noch kein Grünzeug mit Fleischgeschmack :)
    Und wenn man sich anschaut, dass Grünzeug doch auch noch vor lauter Pestiziden trieft, kann man am Ende gar nichts mehr essen.

  • In der globalisierten Weltwirtschaft ist alles was in Masse produziert wird in erster Linie der Rentabilität unterworfen und dann der Qualität. Es muss sich rechnen. Das gilt besonders für Lebensmittel. Wir wollen immer weniger zahlen und immer bessere Qualität. Das funktioniert nur nicht. Wer ein Kilo Wurst für 2 Euro bei Aldi kauft, der muss damit rechnen, dass die Tiere ein mieses Leben hatten, die Arbeiter mies bezahlt werden und die Wurst eine ähnliche Qualität wie Abfall hat. So ist das nun mal.


    Gemüse und Obst sind da nicht besser. Das Kilo Bananen um 69 Cent. Da sag ich nur Kinderarbeit aheu!



    Man kann nichts gewinnen, wenn man nicht auch bereit ist, Opfer zu bringen!

  • Diesen Film kann ich nur empfehlen, danach überlegt man sich zweimal, was man wo kauft:



    Bereitet euer Frühstück und esst tüchtig, denn noch heute Abend speisen wir in der Hölle!

  • Dank diesem Wissen kauf ich nur Wurst wo ich mir ziemlich sicher sein kann, woher sie stammt. Meisten von unserem Dorfmetzger, der Prodoziert die Wurst noch selber und da weiß man auch was drin ist.


    Aber Fleisch würd ich wegen so einem Video nicht aufgeben, niemals.

  • Man muss ja Fleisch nicht aufgeben, ist aber sicher nicht verkehrt, bewusster damit umzugehen ;)


    Bereitet euer Frühstück und esst tüchtig, denn noch heute Abend speisen wir in der Hölle!

  • Jo, da kann ich als Mann vom Fach wirklich zustimmen!


    Bewusster Essen und vor allem sich vorher versuchen zu informieren wo die Lebensmittel herkommen ist wirklich von Vorteil!


    Aus meinen Tagen in der Großmetzgerei könnt ich so manche kranke Geschichte erzählen. Heut mach ich mir manchmal sogar selber mein Zeugs oder kauf mein Fleisch zumindest beim nem Bauern den ich kenn und früher auch selbst Rinder geschlachtet hab.


    Mann muss leider sagen, dass sowas nich jeder machen kann und sich auch leider nich jeder leisten kann darauf zu achten.


    Is aber überall das selbe, wenns um Lebensmittel geht ist der Verbraucher wirklich sehr leicht zu täuschen und das nutzen viele Hersteller schamlos aus. Chefs in der lebensmittelindustrie sind oft die schlimmsten Hyänen überhaupt!!!


    Seit paar Jahren arbeite ich jetzt bei einem Hersteller für Bio und Demeter Babynahrung, da gehts GSD noch anders zu !


    Lebensmittelhersteller oft sind keine :engel: !


    daher gilt der einfache Leitspruch


    Gut zu wissen, was man isst und trinkt!

  • Jamie Olivers Lehrstunde über MC Donalds Burger.


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    Das ist die Härte, dass unser Fleisch erst mal chemisch behandelt werden muss,damit wir es überhaupt essen können. Und das Fleisch sieht am ende genauso aus wie das Faschierte in den Supermärkten. Ganz toll.



    Man kann nichts gewinnen, wenn man nicht auch bereit ist, Opfer zu bringen!

  • Ist aber schon hart, wenn man sieht wie mieß eigentlich die Fleischquali in Burgern wirklich ist. Da fragt man sich langsam, wo das gute Fleisch hinkommt.



    Man kann nichts gewinnen, wenn man nicht auch bereit ist, Opfer zu bringen!

  • Irgendjemand hat mir mal gesagt das das Fleisch für McDonalds am Anfang wo es nach Österreich kam noch mit LKW´s ohne Kühlung transportiert wurde. Ich hab keine Ahnung wie lange das jetzt schon her ist aber es dürften Jahrzehnte sein, und da musste ja dann auch schon was mit dem Fleisch gemacht worden sein damit es nicht verdirbt.

  • Da überleg ichs mir wirklich 2 mal ob ich Fleiß noch außerhalb essen soll. Wäre es einfach billiges Fleisch ok aber hier wird die Grenze doch deutlich überschritten.



    Man kann nichts gewinnen, wenn man nicht auch bereit ist, Opfer zu bringen!

  • Der Metzger ist siche ne Idee. Und das Ferschierte selber machen ist auch ne Möglichkeit.


    Da fragt man sich natürlich auch, was so mit den restlichen Lebensmitteln in der produktion passiert.



    Man kann nichts gewinnen, wenn man nicht auch bereit ist, Opfer zu bringen!